Das spricht für Sonne

Im Winter haben Sonnenstrahlen weniger Energie, auch die anerkannten therapeutischen Kräfte schrumpfen. Neben dem angenehmen Bräunungseffekt nennen Solariumgänger vor allem die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen als Grund für ihren Besuch. Etwa 15 Minuten Sonne jeden Tag sollte man sich schon gönnen um gesund zu bleiben. Steigerung der Abwehrkräfte, Senkung des Belastungspulses und Bildung von Vitamin D3 (wichtig für den Knochenaufbau) sind nur einige wenige positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlung.

Solarium im Frühjahr:
Wirkt gegen Frühjahresmüdigkeit, baut einen hauteigenen Lichtschutz auf und bereitet die Haut auf den Sommer vor.

Solarium im Sommer:
Bereitet auf den Urlaub vor, vertröstet für einen Urlaub zu Hause und bräunt ohne Sommerhitze.

Solarium im Herbst:
Verlängert den Sommer, verleiht ein erholtes und gesundes Aussehen und macht fit für den Urlaub.

Solarium im Winter:
Gibt Lichtblicke für eine bessere Stimmung, fördert die Gesundheit und verleiht eine dynamische Ausstrahlung. 

Gesetz der Bräunung:

 – Jeder reagiert anders – Bei der „künstlichen“ Bräune durch Solarien spielen in der Oberhaut bereits vorhandene Pigmente eine wichtige Rolle. Je mehr man davon besitzt, desto schneller und intensiver wird man braun. Hat man weniger davon, so braucht es einen längeren Prozess, d.h. Pigmente müssen durch UV-B-Strahlung erst einmal gebildet werden. Diese werden dann auf ihrem Weg in die oberen Hautschichten durch UV-A und Blutsauerstoff gebräunt. UV-B- Strahlung trägt zur langanhaltenden Bräune bei, während UV-A „nur“ eine schnell anIntensität verlierende Bräune hervorruft. ? Optimale Kombination von UVB und UVA für optimale Bräune.  Durch genügend Vorbräunung kann die Haut einen Eigenschutz bis zum Faktor 5 oder 6 aufbauen.