Fragen & Antworten

Dies sollte man vermeiden um einen Sonnenbrand zu verhindern und die Haut unnötig zu „stressen“.

Im Zweifelsfall immer zuerst den Arzt fragen, generell gilt jedoch, wenn man die natürliche Sonne nicht meiden muß, darf man auch schwanger unters Solarium. Um den Kreislauf zu schonen, sollte man jedoch auf zu lange Besonnungszeiten verzichten.

Ja, da das UV-Licht durch die dünne Haut des Augenlides durchdringen kann und somit Langzeitschäden der Augenlinse verursachen kann, d.h. die Sehfähigkeit kann verringert und Lichtempfindlichkeit gesteigert werden. Führt man dies über Jahre hinweg, kann es im Alter bis zum Grauen Star kommen. Darf man direkt nach dem Sonnen duschen? Ja, denn der Bräunungsprozess findet in den unteren Hautschichten statt, d.h. durch das Duschen wird die Bräunung nicht unterbrochen. Außerdem erneuert sich die oberste Hautschicht ohnehin alle 4-6 Wochen.

  • wenn ich Sonnenbrand habe
  • wenn ich frisch operiert bin
  • bei Medikamenteneinnahme wie z.B. Anitbiotika - unter Alkoholeinfluß 

Durch UVA und Infrarotstrahlen, entsteht eine starke Erwärmung der Haut. Sie haben es jetzt mit einem sogenannten Wärmeerythem zu tun. Die Wärmerötung ist direkt nach dem Sonnen zu sehen, klingt in der Regel aber schnell wieder ab. Bei einem echten Sonnenbrand baut sich die Rötung nach 2 - 6 Stunden auf und klingt erst nach Tagen wieder ab.

Die Innenflächen der Arme und Beine bräunen schlechter, weil sie weniger pigmentbildende Zellen enthalten als die übrige Haut. Auch das Gesicht bräunt nicht so gut, weil es naturbedingt eine dickere Hornschicht – speziell zum Schutz vor UVB besitzt. Aufliegende Hautpartien sind schlechter durchblutet. Fehlender Sauerstoff kann zu einer verringerten Einfärbung der Melaninpigmente führen.